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Wir setzen Akzente im E-Commerce

Mit der Betreuung, Beratung und Weiterentwicklung der betriebskritischen E-Commerce Lösung.

  • Branche

    Möbel, Retail

  • Services

    • Projektumsetzung der Verkaufsplattform auf Basis von SAP Commerce
    • Wartung und Weiterentwicklung PIM auf Basis von SAP Commerce inkl. Schnittstelle zum eShop
    • Beratung und Umsetzungen des MAM auf Basis CELUM von Pfister
  • Technologie

    • SAP Commerce
    • CELUM
    • Datahub und Webservices
  • Key Facts

    •  Projektübernahme während der Implementierung
    •  Erfolgreiche Umsetzung der digitalen Verkaufsplattform
    •  Webtiser als Unterstützung in der Digitalisierungs-Strategie von Möbel Pfister AG.
    •  Anbinden von Umsystemen an das PIM System

Ausgangslage

Die Möbel Pfister AG ist ein führendes Schweizer Einrichtungshaus im Möbelfachhandel. Pfister steht für exklusiven Kundenservice und für hochwertige Produkte, die speziell für den Kunden individualisiert werden können. In 20 Filialen wird der Kunde kompetent beraten. Dabei konnten die unzähligen Produkte im grossen Sortiment der Pfister bisher via SAP an zentralen Arbeitsplätzen verkauft werden. Der Wohnberater musste die Produktinformationen an verschiedenen Orten sammeln. Für die Beratung am Produkt selbst, mussten sie den Verkaufsarbeitsplatz verlassen und zum Produkt gehen.
Das geht besser, dachte sich Pfister. Deshalb entstand aus der Digitalisierungs-Strategie unter anderem die Produktvision der „digitalen Verkaufsplattform“. Aus der Vision entstand ein Projekt. Das Ziel war den Kundenberater von Pfister im Beratungsgespräch von A bis Z zu unterstützen – mit einer benutzerfreundlichen, intuitiv bedienbaren und mobilen Plattform. Die Applikation Verkaufsplattform läuft auf einem (ortsunabhängigen) Tablet im Webbrowser. Das Projekt wurde mit einem Dienstleister gestartet und geriet in der Anfangsphase der Implementierung in unüberwindbare Schwierigkeiten.

Auftrag

Webtiser durfte das angelaufene Projekt inklusive Produktbacklog übernehmen und fertigstellen – hiermit konnte webtiser den Kunden in der Digitalisierung unterstützen. Die damalige Zeitplanung sollte bestehen bleiben. Die Produkt-Anforderungen in Form von User Stories waren zu wenig präzise definiert. Die Anforderungen wurden nach und nach, zeitgerecht, auf- und vorbereitet. Im SAP Commerce von Pfister wurden die Bereiche Kunde, Merkliste, Bestellung/Warenkorb und Umsysteme abgedeckt.

Da die SAP Commerce Plattform gleichzeitig das PIM für Pfister ist, übernahmen wir zeitgleich auch die Wartung und Weiterentwicklung davon. Dies beinhaltete ausserdem die Anbindung verschiedener Umsysteme sowie die Weiterentwicklung und Beratung des MAM basierend auf CELUM.

Resultat

Zu Beginn des übernommenen Projekts haben wir das Continous Delivery etabliert. Dies erlaubte uns nach jedem Sprint einen potenziellen Rollout der neuen Funktionalitäten. Daraus ergaben sich mehrere Vorteile:

  • Die Wohnberater konnten mehr und mehr in der neuen Verkaufsplattform arbeiten und ihre nächsten Bedürfnisse anbringen.
  • Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse und Arbeitsweisen bzw. Wünschen der Wohnberater, konnten die Prioritäten der neuen Funktionalitäten laufend geändert werden.
  • Die Projektanforderungen mussten nicht bereits zu Beginn glasklar sein, sondern konnten kontinuierlich und zeitgemäss analysiert und fürs Entwicklungsteam aufbereitet werden.
  • Der Fortschritt im Projekt wurde automatisch sicht- und messbar. Aus der Messgrösse Velocity konnten Prognosen für das Projektziel erstellt werden.
  • Missverständnisse konnten rasch behoben werden.

Der Bereich der Kundensuche und -erfassung war die erste Priorität. Hierbei galt es das SAP ERP als Datenmaster auf zwei unterschiedliche Arten anzubinden. Die Bestandskunden werden via Datahub an das SAP Commerce gesendet. Verändern sich diese Kundendaten sendet das SAP via Webservice sämtliche Änderungen synchron an das System, sodass alle Kundendaten auf dem Tablet stets aktuell sind. Wird ein neuer Kunde direkt im Frontend der Verkaufsplattform erfasst, sendet das Backend diese neuen Daten mittels Webservice an das SAP ERP, um den Kreis zu schliessen. Die Kunden und Kundenkartenerstellung beinhaltet neben dem direkten Prozess auch zwei Asynchrone (Bonitätsprüfung und Adressabgleich), welche via SAP ERP gestartet werden. Die Kundenkartenanträge können direkt vom Tablet an einen Drucker gesendet werden.

Der nächste wichtige Bereich, war der Verkauf von Produkten. Nachdem die Wunschliste auf den SAP Commerce Standard zurückgeführt wurde, konnte der Warenkorb implementiert werden. Dieser komplexe Prozess umfasst die direkte und synchrone Anbindung des SAP ERP von Pfister. Der Verkauf geschieht über verschiedene Prozessschritte, welche den Wohnberater führen und die Arbeit somit vereinfachen. Allgemein gültige Gutscheine werden automatisch appliziert und sorgen so für mehr Sicherheit beim Wohnberater, alle relevanten Informationen angegeben zu haben. Selbstverständlich sind die vorhandenen Offerten und Bestellungen eines Kunden in der Kundenkartei ersichtlich und der Warenkorb kann bei Bedarf wiederhergestellt werden. Schwierige SAP Begriffe konnten auf der Verkaufsplattform sprachgerecht übersetzt werden, was zu einer benutzerfreundlichen Eingabe und einer starken Reduktion des Schulungsaufwandes für neue Mitarbeiter führte.

Neben weiteren Bereichen wie die Produkte selbst oder ein Hilfe-/FAQ-Bereich für den Mitarbeiter konnten wir verschiedene Umsysteme an das SAP Commerce anbinden. Somit entstehen durchgängige Prozesse für den Kundenberater – alles in einer Applikation, der Verkaufsplattform. Erwähnenswert sind die drei Produkt Konfiguratoren, welche wir an das System angebunden haben. Über Absprünge auf die jeweils externen Applikationen kann der Wohnberater das gewünschte Produkt nun explizit für bzw. mit dem Kunden individualisieren und dann zurück in der Verkaufsplattform in den Warenkorb legen.

Wie erwähnt durften wir Möbel Pfister auch im Bereich PIM unterstützen und dieses weiterentwickeln. Da sowohl das Projekt als auch die PIM Weiterentwicklung auf gleicher Plattform war, mussten wir zwischen den Anforderungen aus den beiden unabhängigen Bereichen sinnvoll priorisieren. Dies gelang uns durch transparente Kommunikation und Information gegenüber Pfister und einer engen Kollaboration in Form von Scrum Zeremonien. So konnten wir den verschiedenen Anforderungen (auch zeitlich) gerecht werden.

Schlussendlich durften wir den Kunden auch zum MAM auf Basis von CELUM inkl. der Print-Anbindung beraten und Entwicklungstätigkeiten wahrnehmen. Auch diese Neuerungen und Anpassungen helfen Pfister bei der Optimierung der Prozesse. Alle Anliegen aus den drei beschriebenen Bereichen werden über ein Backlog organisiert und gesteuert.

  • 100%

    Zusammenarbeit

  • 25 %

    Effizenzsteigerung

  • 90 %

    Kundenakzeptanz

webtiser ist stolz und gratuliert Möbel Pister AG recht herzlich zum SAP Quality Award in der Kategorie „Innovation“.

  • Messe Frankfurt

    E-Commerce ins rechte Licht gestellt.

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    Sascha Dengler

    CMO, Mitglied der GL

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    Michael Lackner

    Head of Sales

    +41 44 445 55 38

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