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Neuer Dienstleister – neues Glück?!

— Cornelia Geyssel am 15. November 2018

Der Wechsel des Dienstleisters während oder nach einem Projekt bietet neue Chancen, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Wir sprechen in diesem Fall von „Pain Points“, die ein erfahrener Dienstleister kennen sollte, um den Übergang für den Kunden so leicht wie möglich zu gestalten.

Fehlende Dokumentationen

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass einer der grössten „Pain Points“ fehlende oder mangelhafte Dokumentationen sind. Diese werden oft aus Kostengründen oder Ressourcenknappheit vernachlässigt, bestehende Dokumentationen werden aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit nicht aktualisiert. So können bereits die rudimentärsten Informationen wie Zugangsdaten aber auch fundamentale Informationen zur Systemarchitektur und dem Aufbau von Live- und Testing-Systemen fehlen.

Unsere Erfahrung zeigt, dass in solchen Situationen eine ausführliche Analyse Abhilfe schaffen kann.

Dabei werden die vorhandenen Artefakte (Jira, Dokumentation, Anforderungen, Code-Analyse, Listen etc.) überprüft und zusammengetragen. Anschliessend werden in einem Workshop mit den Stakeholdern die Resultate vervollständigt.

Kommunikation mit altem Dienstleister

Dokumentationen fehlen, das Wissen bleibt beim alten Anbieter. Es ist unumgänglich mit diesem in Kontakt zu treten. Doch der Verlust eines Kunden führt oft dazu, dass deren Kooperationswillen gering ist.
webtiser pflegt eine offene Kommunikation mit Dienstleistern und Kunden. Die Übernahme erfolgt fair auf neutraler und fachlicher Basis. Aufgrund unserer Projekterfahrung stellen wir die richtigen und wichtigen Fragen, welche für die Übernahme relevant sind. Mit diesem Wissen sind wir in der Lage die Fakten zu erhalten, um einen laufenden Betrieb während der Übernahme garantieren zu können.

Altlasten

Meist kämpfen die Systeme mit Altlasten und Fehlern. Der reibungslose Betrieb der Plattform muss gewährleistet werden, während die Fehler behoben werden und der Ausbau vonstatten geht.
In solchen Fällen ist die Aufnahme des Ist-Zustands essentiell. Dabei beantworten wir folgende Fragestellung:

  • Was funktioniert bereits?
  • Wo muss nachgebessert werden?
  • Welche Bereiche müssen erweitert bzw. neu umgesetzt werden?

Anschliessend erarbeiten wir mit dem Kunden gemeinsam eine Prioritätenliste, die einen logischen und rationellen Ablauf des Projekts ermöglicht.

Codebasis

Wenn eine Codebasis nicht im Standard erstellt wurde, wird ein „Refactoring“ nötig. Wir müssen die „Date Line“ verstehen und uns mit den Fehlerlisten vertraut machen. Die bekannten Fehler müssen identifiziert, analysiert und dokumentiert werden. In einem Assessment überprüfen wir, ob das System funktioniert und dokumentieren die Resultate. Damit erfahren wir, ob die wichtigsten „Use Cases“ funktionieren und erhalten ein Bild von der Qualität des Systems.

Vorsicht, statt Nachsicht

Wer ein neues Projekt startet hofft natürlich darauf, dass der Anbieter die versprochenen Leistungen zufriedenstellend erbringen kann. Doch nicht immer kann man abschätzen, wie ein Projekt verlaufen wird. Aus diesem Grund gilt das Vorsichtsprinzip.

Eine ausführliche laufende Dokumentation und die Einhaltung von Standards sollten vertraglich vereinbart werden.

Dadurch hat der neue Dienstleister die Möglichkeit in kurzer Zeit die gesamte Systemlandschaft zu verstehen und direkt mit dem Projekt fortzufahren.

Profitieren sie von unserem Erfahrungsschatz

Unser Expertenteam kennt sich mit Projektübernahmen aus. Wir wissen wie und wo wir ansetzen müssen, um das Projekt erfolgreich durchführen zu können. Bei Zeitdruck können wir mit gezielten Fragen effizient arbeiten, um das Core Business in kürzester Zeit zu sichern und das System erfolgreich weiter zu führen. Durch gezielte Analysen beschaffen wir das fehlende Wissen, extrahieren es und bereiten es auf. Für den Kunden bedeutet dies eine effiziente und ressourcenschonende Projektübernahme.

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CMO, Mitglied der GL

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