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„kodami“ – the webtiser way.

— Webtiser AG am 20.08.2018

Die Fachwelt ist sich nie so einig, welche Projektmethode eigentlich die besten Resultate und den grössten Erfolg produziert. Bei webtiser ergänzen sich klassische Projektmethodik und agile Vorgehensweisen so, dass dem Kunden daraus die meisten Vorteile erwachsen. Agile, also bewegliche Projekte laufen auch unter dem Namen «Scrum». Scrum bezeichnet übrigens einen bestimmten Spielzug im Rugby-Sport, wo die Spieler dicht aneinandergedrängt auf dem Rasen stehen.

Kein Rugby-Sportler, dafür ein sehr erfahrener Scrum-Experte, das ist Stefan Steiner. Seit September arbeitet er als Projektleiter bei webtiser und betreut bereits zwei grössere Kundenprojekte. «Für mich ist es sehr wichtig, dass wir in einem proaktiven Modus arbeiten», sagt Steiner. So wie ein Reiseleiter immer in Etappen vorausdenkt, um nicht plötzlich einen wichtigen Flug zu verpassen, müssen die Projektmitarbeitenden vorausschauend arbeiten und die jeweiligen Sprints planen. Stefan Steiner kennt sich in der klassischen wie auch in der agilen Welt sehr gut aus. Er hat in der praktischen Projektarbeit auch erfahren, wie man den Kunden richtig einbindet. Denn Kunden sind an sich ergebnisorientiert. So lange das Ergebnis stimmt, mag doch der Anbieter diese Methode wählen, die am zielführendsten ist.

 

Es gibt immer einen Spagat vom klassischen zum agilen Scrum-Projekt.

Stefan Steiner, Projektleiter

Das klassische Projekt orientiert sich an drei Dimensionen: Termin, Inhalt und Kosten. Diese Dimensionen müssen immer im Gleichgewicht sein. Bei Scrum hingegen werden die verschiedenen Anforderungen erst später formuliert, beziehungsweise sie ergeben sich dann meistens aus den verschiedenen Projektfortschritten. Steiner ist überzeugt, dass er besondere Skills benötigt, um seine Aufgabe gut zu erfüllen. Dazu gehört, immer das Big Picture im Auge zu behalten, d.h. sich nie in Details zu verlieren. Ebenso braucht es eine Problemlösungskompetenz. Das bedeutet nicht, dass er sich alleine durchzubeissen hat. Vielmehr geht es darum, die richtigen Menschen zum Helfen zu motivieren und auch nicht zu zögern, scheinbar unlösbare Probleme dem Vorgesetzten transparent zu machen.

  • Abschluss oder Neuanfang – Application Management

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